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Vier hilfreiche Tipps zur Erstellung von erfolgreichen Verkaufsmails

Eines der wichtigsten Dinge im E-Mail Marketing sind Deine Verkaufsmails. Ohne sie würdest Du entweder gar keinen oder deutlich weniger Umsatz erzielen. Des weiteren können Verkaufsmails extrem viel über das Image Deines Unternehmens aussagen. Schreibst Du schlechte und aufdringliche Verkaufsmails, in denen Du viel zu verkäuferisch rüberkommst, hat das massive Auswirkungen auf die Wahrnehmung Deines Unternehmens. Wenn Du hingegen gute und überzeugende Verkaufsmails schreibst, werden Deine Leser gerne bei Dir einkaufen.

Doch gerade beim Thema Verkaufsmails tun sich viele E-Mail Marketer sehr schwer. Entweder sind sie total verunsichert, weil sie sich jeden Satz, den sie geschrieben haben, doppelt durchlesen oder sie schreiben einfach wild drauf los und am Ende kommt ein total unseriös wirkender Text heraus.

Wir wollen Dir heute vier wertvolle Tipps geben, damit Du in Zukunft erfolgreiche und konvertierende Verkaufsmails für Deine E-Mail Liste schreiben kannst.

Tipp Nr. 1: Benutze die AIDA Formel

Mit das Wichtigste an einem Verkaufstext ist der Aufbau und die Struktur des Textes. Du hast mich Sicherheit schon einmal etwas über die AIDA Formel gehört, doch wendest Du sie auch wirklich an? Falls nicht, erklären wir Dir die Formel jetzt noch einmal Schritt für Schritt.

A – Attention (Aufmerksamkeit)
Mit Attention ist Aufmerksamkeit gemeint. Du musst versuchen die Aufmerksamkeit Deines Lesers, gleich zu Beginn des Textes, zu wecken. Kommuniziere deshalb gleich Dein stärkstes Verkaufsargument am Anfang. Du kannst dieses Argument entweder direkt in Deiner Headline einbauen oder aber im ersten Absatz des Textes.

I – Interest (Interesse)
Das I steht für Interesse. Nun musst Du beim Leser ernsthaftes Interesse an Deiner Mail wecken. Erkläre Deinem Leser also ganz genau was er bekommt und was sein Nutzen davon ist. Hierfür eignen sich ideal die altbekannten Benefitaufzählungen. Bitte mache aber nicht den Fehler und schreibe in die Benefitaufzählung Sachen wie Größe oder Gewicht des Produktes rein.

D – Desire (Kaufwunsch)
Das D steht für Kaufwunsch bestärken. Der Leser hat nun ernsthaftes Interesse an Deinem Angebot, jetzt musst Du nur noch die Bereitschaft zum Kaufen in ihm wecken. Mache Deinem Leser also klar, was er verpassen wird, wenn er Dein Angebot nicht wahrnimmt. Hier eignen sich vor allem Testimonials oder andere Dinge, die Social Proof auslösen hervorragend.

A – (Action)
Das A steht für Aktion. Im letzten Schritt geht es um die sofortige Kaufhandlung Deines Lesers. Dies gelingt Dir z.B. mit einer klaren Call-to-action. Zusätzlich zur Call-to-action, kannst Du auch Sachen wie z.B. Verknappung (nur noch x Stück auf Lager) anwenden.

Tipp Nr. 2: Die Betreffzeile personalisieren

Personalisierung ist im E-Mail Marketing eine der wichtigsten Eigenschaften geworden. Aus diesem Grund solltest Du bereits in der Betreffzeile den Namen Deines Leser einfügen. Wenn Dein Leser durch sein E-Mail Postfach scrollt, werden ihm die Mails, die direkt an ihn adressiert sind, viel eher ins Auge springen, als „unbekannte“ E-Mails. Das hat einen ganz einfachen Grund. Menschen lieben es, wenn sie ihren eigenen Namen lesen oder hören.

Tipp Nr. 3: Schreibe keinen Roman!!

Menschen haben heutzutage einfach nicht mehr die Zeit dafür sich ewig lange Verkaufsmails durchzulesen. Früher hat dies noch sehr gut geklappt und war auch notwendig, doch dadurch, dass die Welt immer schneller wird und alle gestresst sind, wollen die meisten Menschen sich nicht lange mit einer Sache beschäftigen.

Halte Dich beim Schreiben an die AIDA Formel, aber halte Dich kurz, was den Text angeht.

Tipp Nr. 4: Kenne Deine Zielgruppe in und auswendig!

Dieser Tipp ist gleichzeitig auch der wichtigste Tipp aus diesem Artikel. Du MUSST Deine Zielgruppe kennen und zwar in- und auswendig.

Das geht bei der Sprache, die Deine Zielgruppe verwendet, los. Spricht der Großteil eher umgangssprachlich oder doch etwas formeller? Wie ist die Andere? Du oder lieber Sie? Neben der Sprache solltest Du auch das genaue Problem von Deinem Leser, welches Du mit deinem Produkt lösen möchtest, kennen. Kommuniziere dieses Problem klar und deutlich und biete sofort die passende Lösung, in Form Deines Produktes, dem Kunden an.

Wenn Dir dies gelingt, wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass dieser Kunde etwas bei Dir kauft.

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